Tanz gegen den Corona-Frust

 

Die letzten eineinhalb Jahre in Zeiten von Corona stellte und stellt alle vor große Herausforderungen, aber mehr noch die Menschen mit Behinderungen, die von der Lebenshilfe Freising betreut werden. „Im Sommer 2020 begann die Offene Behindertenarbeit (OBA), durch verschiedene Aktionen Begegnungen für Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen“, erklärt Saskia Hobmeier, Leiterin der OBA. „Viele Angebote fanden online statt, wir brachten veränderte Freizeit-Programme heraus, installierten eine Tauschbörse, organisierten eine Nikolaus-Aktion und vieles mehr.“ Die Arbeit der OBA war wie auf den Kopf gestellt und verlangte Flexibilität: „Wir trafen uns zu zweit, dann zu dritt, dann in sehr kleinen Gruppen. Gemeinsam konnten wir vieles ermöglichen und machten uns gegenseitig Mut. Wir weinten, lachten, sprachen miteinander, schimpften, entspannten, waren überfordert, gaben uns Sicherheit und zwischendurch haben wir auch getanzt“.

Getanzt wurde vor allem zum Gute-Laune-Sommerhit des letzten Jahres: „Jerusalema“ von MasterKG. Getanzt wurde bei den OBA-Aktivitäten, in den Wohneinrichtungen von Moosburg bis Sünzhausen und auch privat im Wohnzimmer. Die dabei entstandenen Mitschnitte wurden nun zusammengesetzt und auf YouTube veröffentlicht – nicht ohne die erforderlichen drei Lizenzen mühsam zu besorgen! „Wir freuen uns nun, zu unserem ungewöhnlichen Jubiläum: „Ein Jahr besondere Aktionen der OBA“ das Video zum Welthit „Jerusalema“ veröffentlichen zu können und sagen damit Danke an alle, die dabei waren und die uns Mut gaben“, freut sich Saskia Hobmeier.


Wer mehr von der OBA der Lebenshilfe erfahren oder sogar mitmachen möchte, der sollte vorbeischauen auf

Instagram: obalebenshilfefs
Facebook: OBA-Lebenshilfe Freising e.V.

 

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