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   Lernen intensiv, individuell und integrativ:
   Die Fröbelschule



   Ansprechpartner:

 

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   Fröbelschule Freising
   Björn Zaddach, Leitung

   Erdinger Str. 90
   85356 Freising

   Telefon (0 81 61) 48 41-0
   Fax (0 81 61) 48 41-78

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    Lageplan


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Bitte beachten Sie:
Von September 2010 bis voraussichtlich August 2012 finden Sie uns in unserer Ausweichstätte im Containerdorf an der Erdinger Straße 90 in Freising-Lerchenfeld.



Das Recht auf Bildung für Menschen mit Behinderung verwirklicht die Lebenshilfe Freising mit ihrer eigenen privaten Schule, der Fröbelschule Freising. Sie ist offiziell ein „Privates Förderzentrum der Lebenshilfe Freising – Förderschwerpunkt geistige Entwicklung“.

Die Schule gliedert sich in eine Grundschulstufe mit vier Jahren und eine Hauptschulstufe mit fünf Jahren Schulzeit. Daran schließt sich die dreijährige Berufsschulstufe an.

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Aufgaben, Angebote und Ziele in der Fröbelschule

  • Einen Lebensraum schaffen, in dem Schüler arbeiten, sich selbst versorgen und sich als Gemeinschaft erleben können.
  • Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen fördern.
  • Handlungsintensive Inhalte wie Werken, Handarbeit, Hauswirtschaft, Musik und Bewegung, Sport
  • Arbeit mit Computern für Wahrnehmungsübungen, Lernunterstützung und als Kommunikationshilfe
  • Vielfältige Freizeit- und Erlebnisangebote (Schullandheimaufenthalte, Skilager usw.)
  • Therapeutisches Schwimmen im eigenen Therapieschwimmbad
  • Elternarbeit, die Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat fördern
  • Kooperation und integrative Maßnahmen mit Regelschulen, auch weiterführenden Schulen
  • Schulische Integration: Die Lebenshilfe setzt sich dafür ein, dass neben dem Erhalt des Förderzentrums verschiedene Formen des gemeinsamen Unterrichts mit Kindern mit und ohne Behinderungen ermöglicht und weiterentwickelt werden.

 


 

Oktober 2011

Der neue Elternbeirat stellt sich vor

Für gleich zwei Schuljahre wurde der neue Elternbeirat der Fröbelschule, die zur Zeit in der Containeranlage in Lerchenfeld ist, gewählt. Karin Obermaier, die neu gewählte Vorsitzende, hat mit ihrem Team eine gute Mischung aus erfahrenen und neu hinzugekommen Elternbeiräten. Der Elternbeirat ist zuständig für über 100 Kinder aus dem Heilpädagogischen Kindergarten, der Fröbelschule mit Berufsschulstufe und der Heilpädagogische Tagesstätte. Organisiert werden nicht nur Feste für und mit den Kindern, auch beim Spendenlauf der Lebenshilfe war der Elternbeirat für die Bewirtung zuständig. Ein großer Programmpunkt wird bestimmt auch  der Umzug in den Neubau an der Gartenstraße sein.Außerdem stellt der Elternbeirat mit Angela Meindlschmidt und Carola Handrick auch zwei Mitglieder des Vorstandes des gemeinnützigen Fördervereins "Freunde der Fröbelschule".


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Unser Bild zeigt von links nach rechts:
Sylvia Weiß, Carola Handrick, Angela Meindlschmidt, Heidi Hein (stellvertretende Vorsitzende), Andrea Loewenthal, Claudia Peuker (Kasse), Petra Würzinger, Karin Obermaier (Vorsitzende), Sigrid Wiesenfarth (Schriftführerin), Evi Gerlsbeck, nicht auf dem Bild ist Tobias Lambrecht.

 


29. Januar 2011

Großer Andrang beim Tag der offenen Tür im Containerdorf / Heilpädagogische Einrichtungen der Lebenshilfe Freising stellten ihr Ausweichquartier in Lerchen­feld vor

Freising. Gut, dass es den selbstgebasteltet Orientierungsplan gab: Zahllose Besucher waren am vergangenen Samstag, 29.1. beim Tag der offenen Tür im Containerdorf der Lebenshilfe Freising. Gleich fünf verschiedene heilpädagogische Einrichtungen luden zur Besichtigung ihres Ausweichquartiers im Freisinger Stadtteil Lerchenfeld ein, das sie bis zur Fertigstellung des Förderzentrum-Neubaus bewohnen. An der Erdinger Straße 90 freuten sich Groß und Klein, Kinder und Jugendliche, Betreuer und Eltern bei dem großen Fest, bei dem sich alle fünf Nutzer der weißen Container in großer Vielfalt präsentierten.

Die Fröbelschule bot neben Infoständen aller Art Übungen zu Stimulation, Wahrnehmung und Meditation an. Die Berufsschulstufe präsentierte ihre Projekte „unbeschreiblich weiblich“ und „easy“ sowie die selbstgemachte Schülerzeitung. In der Fahrradwerkstatt brachte man altgediente Drahtesel wieder in Schuss. Die Heilpädagogische Tagesstätte nahm sich des Themas Schwimmen an, aber auch die Schwarzlichtaktion und die Massage im Traumland waren die Renner. Ihr kreatives Angebot und vielfältiges Therapiematerial präsentierten der Zentrale Fachdienst und der Heilpädagogische Kindergarten.

Kulinarisch kamen alle auf ihre Kosten: Die „kleinen Köche“ des Kindergartens servierten Minipizza, das „Café Einzigartig“ der Berufsschulstufe bot „Suppen und Snacks“, Kaffee und Kuchen stammten vom Gemeinsamen Elternbeirat der Einrichtungen.

 

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(v.l.n.r.) Fröbelschulleiter Björn Zaddach, Bereichsleiterin Bildung und Erziehung Hildegard Waldinger, Stv. Tagesstättenleiter Marcus Krause.

 

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Wie geht Brotbacken? Schulstunde mit Fröbelschulleiter Björn Zaddach.

 

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Formvollendete Bedienung im „Café Einzigartig“ der Berufsschulstufe: Lebenshilfe-Mitarbeiterin Kathi Brandl (l.) und Schüler Dominic Höhler (3.v.l.).

 



1. Oktober 2010

Mit einer multireligiösen Segnung eröffnete die Lebenshilfe offiziell die Containeranlage an der Erdinger Straße in Freising-Lerchenfeld

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Weniger schön als nützlich ist die Containeranlage an der Erdinger Straße 90 in Freising-Lerchenfeld, die für die kommenden zwei Jahre die heilpädagogischen Einrichtungen der Lebenshilfe Freising beheimatet. Während an ihrer alten Stätte an der Gartenstraße 42 Bagger und LKWs den Großteil der sanierungsfälligen Fröbelschule für einen Neubau abreissen, feierten Schüler, Pädagogen, Verwaltungskräfte und ihre geladenen Gäste in der etwas beengten Aula die Segnung der Gebäude.

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Nach der Begrüßung durch die Bereichsleiterin Bildung und Erziehung, Frau Hildegard Waldinger, stellten die Kinder und Jugendlichen mit Bildern und Schautafeln ihre eigenen Bereiche vor: Heilpädagogischer Kindergarten, Fröbelschule, Heilpädagogische Tagesstätte, Berufsschulstufe und Zentraler Fachdienst.

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Um Glück und Segen für Schüler und Lehrkräfte beteten die Geistlichen: für die Muslime Imam Eyp Pastellen und Ismet Ünal von der Islamischen Gemeinde Freising, für die Christen der evangelische Pfarrer Thomas Prusseit und Axel Windecker, katholischer Stadtpfarrer der Gemeinde St. Lantpert in Lerchenfeld. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schüler, die Fürbitten sprachen, und mit Hilfe von Gitarre und Liedern, segneten die beiden Pfarrer Gebäude und Menschen.

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In Vertretung des Geschäftsführers Franz Burger wünschte Monika Haslberger, 1. Vorsitzende der Lebenshilfe Freising, allen viel Glück und Freunde in der Übergangsstätte und dankte allen Helfern ganz herzlich, die diesen Kraftakt eines Umzugs einer ganzen Schule so erfolgreich bewerkstelligt hätten.

Offiziell eröffnete jedoch Dominik Hübsch, selbst Schüler der Berufsschulstufe und Schulsprecher, die Containeranlage, indem er ein rotes Band zerschnitt. In seiner kurzen Ansprache drückte er Neugier auf die ungewohnte Umgebung und Vorfreude auf den dann in zwei Jahren fertigen Neubau aus: "Wir haben uns nur verbessert. Alles ist schöner als gedacht. Wir freuen uns aber auch darauf, wenn wir wieder im neuen Haus sind." Bis dahin sei jedoch die Containerschule "sehr luxuriös".

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