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   Juliane-Maier-Haus in Moosburg



   Ansprechpartner:

   Juliane-Maier-Haus
   Dieter Endruteit, Leitung
   Schlesierstraße 15
   85368 Moosburg
   Telefon (0 87 61) 10 99
   Fax (0 87 61) 72 68 69
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Gemeindenahes Wohnen

Mit dem Juliane-Maier-Haus setzen wir die Idealvorstellung des gemeindenahen Wohnens um. Das 1987 erbaute Wohnheim bietet derzeit 27 Personen, in vier Wohngruppen von sechs bis acht Personen, aus Moosburg und Umgebung die Möglichkeit, in ihrem vertrauten Umfeld zu bleiben und den Kontakt zu Freunden und der Familie aufrechtzuerhalten.

Das Juliane-Maier-Haus befindet sich in einem stadtnahen Wohnmischgebiet in der Stadt Moosburg. Das Stadtzentrum ist zu Fuß zu erreichen. Der öffentliche Bus hält direkt vor dem Haus, wodurch eine gute öffentliche Verkehrsanbindung gewährleistet ist. Der Bahnhof ist zu Fuß zu erreichen. In der Nähe der Einrichtung befinden sich Einkaufsmöglichkeiten. Niedergelassene Ärzte sowie Krankengymnastikpraxen sehen vor Ort zur Verfügung, Spezialärzte werden in den nahegelegenen Städten Freising und Landshut genutzt. In diesem Haus ist nur eine Nachtbereitschaft angeboten, d.h. Personal steht im Wohnheim auf Abruf z.B. über die Notklingel bereit.

 

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Ausstattung

  • Haus mit zwei Gebäudeteilen: Erdgeschoss rollstuhlgerecht. 4 Doppelzimmer, 20 Einzelzimmer (incl. Kurzzeitplatzzimmer), 4 Gruppenräume
  • Freizeitraum mit Nebenraum, Werk- und Bastelraum, Therapieraum
  • Snoezelenraum im benachbarten Anneliese-Schweinberger-Haus
  • großer Garten, Pergola/Terrasse, Feuerstelle, Sportplatz

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Spezielle Angebote

Kurzzeitunterbringungsplatz (Urlaubs- und Verhinderungspflege nach §39 SGB XI)
Das Wohnheim hält einen Kurzzeitunterbringungsplatz (Urlaubs- und Verhinderungspflege nach §39 SGB XI) für volljährige Menschen mit Behinderung vor. Dieser Wohnplatz kann zur vorübergehenden Unterbringung in Notsituationen oder zur Entlastung der Angehörigen in Anspruch genommen werden.


Singen, Theaterspielen und Tanzen im Juliane-Maier-Haus

„Unser erstes Theaterstück haben wir zur Bereicherung unseres Sommerfestes 1996 aufgeführt. Acht Bewohner haben mit großem Einsatz das Stück Vom Männchen, das immer brüllte gezeigt“, erinnert sich Gabi Heigl, die die Theatergruppe im Juliane-Maier-Haus in Moosburg betreut. Wie in der Malerei können die Bewohner auch im Theater ihre künstlerische Kreativität ausleben: in der Darstellung der Rollen und bei der Bühnendekoration. Besonders beliebt sind bayerische Stücke und Einakter, es wurde sogar schon ein eigenes Stück geschrieben.

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Oft hört man sie im Keller proben: Mittlerweile sind es schon 15 Bewohnerinnen und Bewohner, die sich wöchentlich im Keller des Juliane-Maier-Hauses in Moosburg treffen. Mit viel Freude und Engagement sind sie dabei, ihr Können unter Beweis zu stellen. Dazu gehören auch Soloeinlagen einzelner Mitglieder, die selbstbewusst und ohne Scheu ihren Vortrag zu Gehör bringen. Zwischenzeitlich hat der Wohnheimchor viele Auftritte gemeistert.

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Der alljährliche Besuch des Moosburger Faschings-Prinzenpaares hat uns einen weiteren Anstoß für künstlerische Aufgaben gegeben – Tanzen. Es vermittelt ein Gefühl für Rhythmus und Bewegung, Schrittfolgen, Körpersprache. Im Nu hat sich eine Gruppe von acht Personen gefunden, die zur Faschingszeit auf diesem Gebiet aktiv werden. Mit Eifer wird, je nach Thema, z.B. Country-Western, Dschungel oder Flower-Power geprobt. Bei verschiedenen Gelegenheiten haben die Bewohnerinnen und Bewohner ihr Programm stets dargeboten und haben dafür sehr viel Applaus geerntet.